Entwicklung der Schutzgebiete

     
 
Bald nach der Gründung von Pro Natura Aar­gau 1954 hatten die Natur­schutz-Pioniere erkannt, dass der beste Schutz für bedrohte Tier- und Pflanzen­arten das Erhalten des Lebens­raumes ist, also das Unterschutzstellen der Fläche.
Der langfristige Schutz kann nur sicher gewährleistet werden, wenn die Flächen sich im Eigentum befinden.

karte: © AGIS
  So begann mit bescheidenen Mitteln der Aufbau eines Netzes von Schutzgebieten. Dank Spenden, Legaten und Sponsoring ist es auch möglich, neue Gebiete für bedrohte Lebe­wesen zu schützen. Da ursprünglich eher kleine Flä­chen geschützt wur­den, ist auch eine der heutigen Auf­gaben, diese Gebiete sinnvoll zu ver­grös­sern.
   
       
  © Pro Natura Aargau 2009